Posts by Fred Bogus Trumper

    der Flashenhals ist nicht die SSD sondern der SATA bzw. USB-Controller der Dreambox


    die 870 EVO 2TB schafft intern verbaut etwa 160MB/s im uncached Schreibtest



    im cached Schreibtest kommt die 870 EVO 2TB auf ca. 230MB/s statt der etwa 500MB/s in einem entsprechenden Rechner


    Code
    root@dm920:~$ hdparm -W 1 /dev/sda
    
    /dev/sda:
     setting drive write-caching to 1 (on)
     write-caching =  1 (on)
    root@dm920:~$ dd if=/dev/zero of=/media/hdd/writetest bs=1M count=1000 oflag=direct
    1000+0 records in
    1000+0 records out
    1048576000 bytes (1,0 GB, 1000 MiB) copied, 4,4507 s, 236 MB/s
    root@dm920:~$


    Wenn der SLC Cache der QVO voll ist, schreibt die EVO an einem 6Gbit Controller mit etwa 140-160MB/s statt ca. 500MB/s im cached mode

    Ich hatte keine HDD in der dm9x0 die nur annähernd an diese Schreibwerte kam, d.h. es sollten zumindest genau soviele gleichzeitige Aufnahmen zu schaffen sein wie mit einer CMR HDD.


    Wg. der Haltbarkeit:
    Samsung garantiert bei der QVO 1TB 360 geschriebene TB in drei Jahren

    wenn man nonstop mit 100MB/s mit mehreren Aufnahmen auf die SSD schreibt, benötigt man ca. 62300 Stunden bis die 360TB erreicht sind - d.h. man benötigt über 7 Jahre, schreibt man mit 50MB/s im Schnitt nonstop sind es dann schon 14 Jahre ...


    Bei den Samsung SSDs kann man im übrigen die S.M.A.R.T. Werte schön auslesen



    bei den knapp pro Stunde geschriebenen 6GB würde es noch ca. 23,8 Jahre dauern bis die 1,2PB erreicht werden

    das sind zwar nur rechnerische Werte, aber in die Langzeittests haben die Samsungs SSD meist mehr als die gartierten TBW geschafft

    Ich habe es in den letzten 10 Jahren noch nicht geschafft eine Samsung SSD zu schrotten

    ja, war mein Fehler, rpcinfo ist im Paket rpcbind enthalten


    Code
    root@dm820:~# dpkg -S /usr/sbin/rpcinfo
    rpcbind: /usr/sbin/rpcinfo
    root@dm820:~# rpcinfo -p localhost|grep "nfs"|sort
        100003    3   tcp   2049  nfs
        100003    3   udp   2049  nfs
        100003    4   tcp   2049  nfs
        100003    4   udp   2049  nfs
    root@dm820:~#

    Du bist anscheinend wirklich sarkasmusresisdent ...


    Wir feiern hier die Party mit/wegen dir weil wir wie du NICHTS gegen die jetzige Situation machen können. Es ist so wie es ist. Da hilft kein jammern. trollen oder bashing gegen DP.

    Es kommen bessere Zeiten - oder nicht ...
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    Es kommt wie es kommt. Punkt. Das hat nichts mit Fanatismus zu tun sondern mit Realismus - bzw. den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Dinge so zu akzeptieren wie sie nun mal sind, völlig unabhängig davon ob es uns gefällt

    du kannst einfach den Enigma2 Start um X Sekunden mit sleep X verzögern


    /etc/rc.local (Wenn nicht vorhanden erstellen, Dateirechte 755)


    Bash
    #!/bin/sh -e
    
    /bin/sleep 10
    
    exit 0


    sollte den enigma2 Start beim Boot um 10 Sekunden verzögern, beim wechsel von idle in den active mode hat es keine Auswirkung


    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in den die Leute um jede Sekunde die die dm8000 langsamer bootete kämpften ... :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Das hört sich gut an aber:

    Ich habe keine Ahnung wie ich ein neues SSD an die Box anbinde, wahrscheinlich in einem externen USB-Gehäuse und per "mount"?

    Muss die SSD vorher formatiert werden?

    :winking_face:

    Das Initialisieren kannst du per Fernbedienung über die Grafische Oberfläche erledigen

    Am einfachsten die bestehende Platte aus dem System im Gerätemanager aushängen und entfernen und anschließend ausbauen

    dann in ein externes USB3.0 Gehäuse oder Dockingstation

    die neue Platte oder SSD in der Box im Gerätemanager initialisieren (partitionen ertellen und formatieren) und nach /media/hdd einhängen
    die alte Platte anstöpseln, mounten, kopieren

    ohne externes Gehäuse oder USB Adapter wird es schwieriger

    Ich habe mit dem Sabrent SATA/USB3.0 Adapter sehr gute Erfahrungen an der Dreambox gemacht,
    Mit dem Adapter wurde noch jede 2,5" Festplatte oder SSD an meinen DM9x0 erkannt - bekommt man für ca. EUR 12.00 beim Buchhändler

    du startest den kopiervorgang am PC über telenet oder ssh
    die Daten werden auf der box kopiert


    alternativ die daten über ftp auf den pc ziehen und dann wieder auf die neue per ftp schieben, über cifs/samba ginge es auch, dauert aber vermutlich länger


    das lokale Kopieren mit rsync oder cp benötigt weniger als die Hälfte der Zeit als über das Netzwerk. Zudem kann man den Kopiervorgang in einem Hintergrundprozess starten, dann kann man die telnet/ssh session beenden und den PC runterfahren - der Kopiervorgang läuft dann auf der Box weiter.

    d.h. am Abend starten, PC aus, am nächsten morgen sollte alles erledigt sein.
    Ist kein Aufwand und wirkt sich auch noch positiv auf die Energiebilanz aus ...

    Sehr Interessant, die neue 5TB Platte wird 3x über die fstab gemountet

    nach /media/hdd, dann nach /media/hdd/movie/movie und nach /media/hdd/movie/oldmovie


    Die alte 2TB wird bzw. wurde diesen Einstellungen nach /media/hdd/movie gemountet die neue 5TB nach /media/hdd und in die anderen beiden Ordner auf der HDD


    Gehe mal in den Gerätemanger und entferne die alte Platte mit der Bezeichnung WD20SPZX-60UA7T0 (2 TB) und entferne auch alle Einhängepunkte dieser Platte. Mit dieser Aktion sollte auch die /etc/enigma2/settings bereinigt werden

    Dann öffne die /etc/fstab mit einem Linux Editor und lösche diese beiden Zeilen raus:


    Code
    /dev/disk/by-uuid/19c4c68c-ce7c-428e-b89d-223ab69082ca  /media/hdd/movie/movie  auto    auto,nofail     0       0
    /dev/disk/by-uuid/19c4c68c-ce7c-428e-b89d-223ab69082ca  /media/hdd/movie/oldmovie       auto    auto,nofail     0       0


    Dann suchst du nach etwaigen Resten der alten Platte in der fstab

    alle Zeilen beginnend mit


    /dev/disk/by-uuid/7583c319-232e-44a3-8eb6-9aef054c31b8


    kannst du rauslöschen



    Dann die Box neu starten. Die 5TB Platte sollte dann nur noch einmal gemountet sein.
    Überprüfung wieder mit folgenden Befehlen

    mount | grep sda1

    mount | grep /media/hdd

    grep config.storage. /etc/enigma2/settings

    grep "19c4c68c-ce7c-428e-b89d-223ab69082ca\|7583c319-232e-44a3-8eb6-9aef054c31b8" /etc/fstab

    wie es aussieht ist die Platte 3x gemountet, warum auch immer


    Sieht die df -h Ausgabe nach einem reboot auch noch so aus?
    Hängt nur die eine Platte eine an der Box?

    Sonst reboote die Box einmal neu und poste die Ausgabe der folgenden Befehle


    mount | grep sda1

    mount | grep /media/hdd

    lsblk -pf | grep /dev/sd
    grep $(lsblk -pf | grep /dev/sda1 | awk '{print $4}') /etc/fstab

    grep config.storage. /etc/enigma2/settings


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    das ist dann besser lesbar