Posts by Fred Bogus Trumper

    der UBIFS Error bedeutet neu flashen - das UBIFS Dateisystem im Flash ist defekt

    das kommt bei der DM7020HD mit U


    Wenn keine IP im Stop Modus angezeigt wird, muss nicht zwangsläufig die Box defekt sein


    DHCP am Router aktiv?

    Box mit dem Netzwerk verbunden?


    Notfalls kann man im BIOS eine fixe IP vergeben oder die Box seriell über den USB Service Port mit DreamUp neu flashen - ohne Netzwerk dauert das gerne 20-30 Minuten

    Kernel panic… Das verspricht nichts gutes… Leider.. Reparatur oder Mainboardtausch…


    das rootfs kann nur noch read only gemountet werden.

    ich würde mal sauber (ohne settingsbackup) ein frisches image neu flashen oder versuchen im rescue-mode das ext4 filesystem zu reparieren

    Aber in der Vergangenheit war das oft ein ein Hinweis für ein defektes Flashmodul

    Code
    [    0.649258] EXT4-fs (mmcblk0p2): mounted filesystem with ordered data mode. Opts: (null)

    Die Platte selbst wird ja korrekt erkannt, ich müsste also "nur" den Auto-Mount/

    Dateisystem einlesen verhindern. Das muss mit dem Dreambox-Linux doch möglich sein?


    ohne HDD booten

    enigma2 stoppen


    dann zuerst

    in der fstab den Mounteintrag der Platte nach /media/hdd löschen

    /etc/fstab.bak erstellen und aus der fstab.bak eine neue fstab ohne HDD mount erstellen
    wenn per UUID gemountet wird, am besten manuell mit einem Editor die richtige Zeile rauslöchen


    dann alle config.storage Einträge für die HDD(s) in den settings löschen

    am besten bei gestoppten enigma2 ein settings.bak erstellen (Sicherheitskopie) und dann aus der settings.bak die settings ohne die config.storage Einträge neu schreiben

    Code
    init 5 && sleep 5
    killall -9 enigma2
    cp -a /etc/enigma2/settings /etc/enigma2/settings.bak
    grep -v "config.storage" /etc/enigma2/settings.bak > /etc/enigma2/settings
    init 3

    Dann runterfahren, Platte wieder einbauen und wieder hochfahren


    Wenn die Box weiterhin nicht mit eingebauter Platte bootet, hat entweder die Box oder die Platte einen Defekt. Das kann man dann mit einer anderen Platte testen, ob die Box hochfährt

    sieht nach einem defekten ext3 filesystem oder defekter Platte aus


    Code
    [   53.533000] end_request: I/O error, dev sda, sector 8224
    [   53.534000] EXT3-fs error (device sda1): ext3_get_inode_loc: unable to read inode block - inode=8, block=1027


    Platte ausbauen und mit einem Linux PC prüfen


    alternativ ohne Platte booten und im DM Gerätemanager die Festplatte entfernen

    runterfahren, Platte wieder einbauen und wieder booten


    Wenn die Box so wieder normal bootet zuerst das filesystem prüfen bzw. gleich versuchen zu reparieren. Wenn die Platte in der Box initialisiert wurde, sollte auch eine SWAP Partition angelegt worden sein. Bei der SE(v1) sollte der Check mit aktivem Swap durchgeführt werdn, weil sonst der Check mangels Speicher abschmieren kann. Bei einer Festplattengröße bis 500GB könnte es auch ohne aktiven swap mit 256MB RAM (SE v1) klappen. lt. boot.log sieht es nach einer v1 aus


    swap aktivieren und den check starten


    swapon /dev/sda2
    fsck.ext3 -v -p -f /dev/sda1 | tee /tmp/sda1_fsck.log



    Die Ausgaben werden in die Datei /tmp/sda1_fsck.log geschrieben


    Die S.M.A.R.T. Werte der Platte wären auch interessant - das Paket smartmontools müssten online installierbar sein, wenn smartctl nicht im image installiert ist


    smartctl -a /dev/sda | tee /tmp/sda_smart.log




    die beiden log files kannst du dann bei Bedarf hier hochladen

    lass mal rsize= und wsize= ist weg - das handeln sich server und client selbst aus


    der Mountmanager mag keine Änderungen über die GUI, da kommt öfters nichts Gutes bei raus


    entweder die gesamte zeile aus der fstab rauslöschen und über die GUI rsize=8192 und wsize=8192 aus den Optionen nehmen und rebooten



    Alternativ:
    /etc/enigma2/automounts.xml umbenennen automounts.xml.off


    dann in der /etc/fstab/ die werte rsize=8192 und wsize=8192 aus er Zeile rauslöschen, es bleibt dann


    Code
    /192.168.0.2/Drive_i/dream     /media/cs1d     cifs     x-systemd.automount,noauto,x-systemd.idle-timeout=60,password=<password>,rw,x-systemd.device-timeout=15,guest,soft,username=cifs,nofail     0      0


    Box rebooten oder alternativ über die Konsole:

    Code
    systemctl daemon-reload 
    systemctl restart remote-fs.target



    Zurück zum Ausgangszustand, falls es nichts bringt

    die gesamte Zeile in der fstab entfernen

    die automounts.xml.off wieder rückbenennen in automounts.xml und rebooten


    Die Zeile in der fstab wird dann neu aus der automounts.xml generiert.


    Mit dieser Vorgehensweise vermeidet man doppelte Einträge in der fstab bei Änderungen über die GUI. Am besten den Mountmanager komplett aussen vor lassen und nur über die Einträge in der fstab mounten.

    Von den DMM Dev's bekommt man selten bis keine Antworten. Wenn überhaupt - dann nur "bestimmte" bzw. "auserlesene" user oder wenn ein (update)bug die images killt.

    Ich habe schon vor Jahren damit aufgehört Bugs oder Verbesserungsvorschläge zu reporten - reine Zeitverschwendung.

    Die meisten Sachen (die mir wichtig sind) - konnte ich selbst lösen oder umgehen. Also alles gut.


    Der Rest meines Statements steht schon seit längerer Zeit in meiner Signatur.

    not supported chipset

    the needed drivers are not available on the feed


    is it so difficult to check the supported chipsets/drivers on the feed before buying an usb/wifi dongle?

    man könnte noch folgendes versuchen:


    das rootfs im rescue loader im Terminal in die Flash Datenpartition oder auf USB kopieren und dann den kernel mit entsprechend abgeänderter kernel commandline in den Flash schreiben


    Die default command line sieht so aus:


    Code
    bmem=512M@512M memc1=768M console=ttyS0,1000000 root=/dev/mmcblk0p1 rootwait rootfstype=ext4


    einfach root= ändern, z.B:

    root=/dev/mmcblk0p1 (Datapartition)

    root=/dev/sda1 (1. SCSI Device -wenn ein USB Stick in der Box steckt, wird dieser immer /dev/sda erkannt - meine DM820 bootet mit dem rootfs auf USB und interner HDD)


    Falls das nicht funktioniert, könnte man noch den kernel mit geänderter kernel command line in die Bootsource B schreiben und die Boot source auf Bootpartion B ändern.


    Dann bootet die Box von Bootsource A oder B mit dem rootfs auf USB oder der Datenpartition


    Funktioniert aber nur, wenn das Flashmodul nicht komplett defekt ist. Die Werkzeuge dafür sind alle im rescue loader vorhanden

    Code
    root@dm820:~# flash-kernel 
    Usage: /usr/sbin/flash-kernel [-hqtv] [-a <arc images>] [-c <cmdline>] [-i <initrd>] [-m <mem-size>] [-o A|B] <vmlinux.bin>
           Default: -a /usr/share/fastboot/lcd_anim.bin -m 0x10000000 -o A
    root@dm820:~# select-boot-source 
    Usage: /usr/sbin/select-boot-source [-hqtv] <A|B|C>
    root@dm820:~# 


    Aber wenn der flash defekt ist, wird das vermutlich nichts bringen - aber einen Versuch ist es wert.



    Auf die Art kann man auf der DM820/DM7080 auch zwei Images "installieren" und von zwei kernels komplett unabhängig "Dual Booten" und einfach zwischen bootsource A|B die Images wechseln. gutemine baute sogar ein Plugin dafür, aber dieser Möglichkeit wurde kaum Beachtung geschenkt ..