Posts by Klix

    Wenn die Platte etwas zu warm wird, dann kann man unter Umständen richtige Rücksetzorgien seitens des Festplattentreibers sehen. Bei solchen Problemen kann dann auch das Filesystem in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Betrifft interne Festplatten und SSDs. Bitte die Festplattentemperatur beobachten.

    HDR10+ beinhaltet Metadaten, die auf eine spezielle Art über HDMI übertragen werden müssen. Dazu ist einiger Softwareaufwand notwendig. Da es keine Aussage von Dream gibt, die besagt das HDR10+ unterstützt wird, ist es sehr wahrscheinlich. das die Metadaten von der DM9x0 einfach ignoriert werden und aus HDR10+ HDR10 wird.

    Zur Illustration:

    Es sind 3 Wochen einer Serie im EPG . Die aktuellen 2 Wochen haben den Titel "Serienname Episode <nnnn>" , Die 3. Woche nutzt als Titel "Serienname".

    es werden Timereinträge für 3 Wochen erstellt.

    Die EPG Timereinträge der 3. Woche ändern sich später von "Serienname" in "Serienname Episode <nnnn>"


    Die verwendeten Namen der Aufzeichnung werden auf Basis der Timernamen gebildet, nicht anhand der EPG-Daten.

    Prinzipiell geht die Kabelsuche, Soweit ich weiß funktioniert Sie nicht mit einem bestimmten holländischen Anbieter...

    Die Kombination DVB-C + DVB-T funktioniert sehr mangelhaft, bei einer Kanalsuche mit Defaultparametern wird das erste Medium (DVB-T) nach der Suche wieder gelöscht,

    Ein zweiter Suchlauf nur DVB-T ist notwendig, ohne löschen, und ein 3., manueller Suchlauf ist notwendig um den fehlenden DVB-T Transpomder 626 Mhz zu ergänzen.

    Bitte nur sinngemäß, zombi verwendet DisqEQ A/B Astra + Hotbird. Diese Einstellung ist nur dann zu wählen, wenn Sie paßt...

    Bitte mal

    egrep 'cifs|nfs' /etc/fstab

    von der dm920 posten. user und password durch x überscheiben.


    Auch wenn die Effekte auf dm8000 umd dm9x0 gleich zu sein scheinen, sind die Ursachen wahrscheinlich unterschiedlich. Ich vermute bei der DM9x0 Probleme mit den mounts.

    Die Implementation des Dream-Mountmanager ist eher kritikwürdig, man sollte nicht gegen das Betriebssystem arbeiten. Ich kenne genügend derartiger Versuche, die letztendlich zwar funktionierten, aber letztentlich mit den Eigenheiten die Lesbarkeit der Konfiguration erschweren.

    Der Dream-Mountmanager sollte die /etc/fstab konfigurieren. systemd.automount + /etc/fstab ist Standard. systemd.automount + /etc/enigma2/automount.xml nicht.


    Ursprünglich habe ich das automount-hostonline für Ubuntu geschrieben, und für OE2.5/OE2.6 angepaßt, und das funktioniert mit der Standard-Variante systemd.automount + /etc/fstab.


    Die private Ermittlung der mounts ist ein kleines Stück Code-Fragment, das um viel weiteren Code ergänzt werden muß um dich irgendwie glücklich zu machen...

    Das Paket funktioniert für /etc/fstab Einträge in der Form

    NFS:

    nashfs1:/nasvolume /media/nfs1 nfs x-systemd.automount,x-systemd.idle-timeout=360,noauto,timeo=30,retry=0 0 2


    SMB:

    //nassmb1/nasvolune /media/smb1 cifs x-systemd.automount,x-systemd.idle-timeout=360,noauto,guest,ro 0 2

    Der mount bleibt vorhanden, auch wenn das NAS ausgeschaltet wird...


    Ich habe deshalb ein Paket gebaut das die mounts herunter fährt wenn der host (z.B.: NAS) down ist. Funktioniert für systemd und systemd.automounts in der /etc/fstab. Damit bin ich glücklich geworden.

    Verträgt sich nicht mit enigma2 mounts.


    Bei Bedarf poste ich das.