wie sieht denn die BIOS Command line bzw. die autoexec.bat aus? Sieht aus als wäre die console (logging) deaktivert
du musst die console aktivieren
hab' leider nur die SE zur Hand
wie sieht denn die BIOS Command line bzw. die autoexec.bat aus? Sieht aus als wäre die console (logging) deaktivert
du musst die console aktivieren
hab' leider nur die SE zur Hand
Zum Thema Ausfall einer der Komponenten: NAS, Switch, Router etc.:
Wenn das NAS von guter Qualität ist, fällt es meist nicht aus. Je nach NAS kann man die Dienste (NFS, CIFS) etc. auch kontrolieren und bei Bedarf neu starten - da ist man bei einem Linux Server vielleicht etwas flexibler. Einen Hardware (Festplatten) Defekt kann man nie ausschließen. Backups sind da immer von Vorteil. Das gilt dann aber auch für die interne Platte der Dreambox. Aber dafür kann man auch redundante Systeme am NAS verwenden, wie z.B. RAID etc. Ist dann aber auch eine Kostenfrage.
Mir ist im Heimnetzwerk erst einmal ein Switch ausgefallen (NT hinüber). Wenn man also nicht gerade die billigsten Noname Hersteller wählt, liegt so ein Ausfall im Promille Bereich.
Um einem Stromausfall auch noch abzufangen kann man mit USV's arbeiten. Wenn nicht, ist es völlig egal ob NAS oder interne HDD: ohne Saft keine Aufnahme!
Und dann bleibt dann noch die Kombination aus beiden: auf die interne HDD aufnehmen, und die Aufnahmen dann periodisch aufs NAS schieben.
Vorteile:
- das NAS braucht man nur bei Bedarf einschalten und lagert die Filme die man behalten will von der internen HDD aus
- weniger Stromverbrauch
- Ausfallsicherheit Netzwerkkomponenten
Nachteil:
- wenn am NAS Daten liegen, auf die man jederzeit Zugriff haben möchte (Bilder, Musik, Dokumente etc.) muss man immer erstmal das NAS aufdrehen
Man kann das Thema also völlig zerpflücken und Unsummen für Hardware ausgeben, nur damit man eine Folge von irgendeiner Serie nicht verpasst, die sowieso zig mal wiederholt wird.
Wenn man das NAS auch für andere Dienste braucht wie Datensicherung vom PC, Printserver, Downloadcenter, zentraler Musikserver, zentraler Datenspeicher für mehrer User usw. sollte man sich über die Hardware Gedanken machen und nicht immer die billste Variante kaufen, dann kauft man immer doppelt!
Wenn man das NAS nur als Filmarchiv verwenden will, sollte man sich vielleicht andere Gedanken machen:
Ich habe hier einen kleinen Linux Server mit 5TB Speicherpalz für Aufnahmen/Filme/Serien. Das sind ca. 1000 Aufnahmen, DVD-Backups etc. in HD und SD und in meinen Boxen je 1TB interne Festplatte die nahezu immer voll sind. Wollte ich die Daten am Server im Raidverbund (Raid1) haben, bräuchte 1ich mind 10TB. Und die Daten werden ja nicht weniger ![]()
Man kann also Unsummen dafür ausgeben und hat auf Dauer immer zu wenig Platz
Man kann den Spieß aber auch umdrehen! Ich tippe auf 20-30% an Aufnahmen, die ich mir nie angesehen habe (vielleicht sogar mehr), 80-90% der gesehenen Aufnahmen sehe ich mir sicher nur einmal an. Nur lösche ich sie nicht, weil ja genügend Platz vorhanden ist.
Unter der Annahme, das im Schnitt jeder Film/jede Aufnahme/jede Serie am Server nur 1 Stunde dauert, wären das 1000 Stunden - also mehr als 41 Tage nonstop Filme gucken! Wer sieht sich das jemals wieder an? Wer hat soviel Zeit? Man investiert also viel Geld und Zeit dafür, damit Daten 24/7 verfügbar sind, die aber nie abgerufen werden.
Ergo sollte man etwas mehr Zeit und Gedanken dafür investieren, welche Filme etc. man wirklich behalten will und dafür ein Archiv anlegen, wenn man so was haben will. Aber dafür reichen auch externe Platten, die man bei Bedarf an die Dreambox etc. hängt und eine gute Filmdatenbank, damit man schnell herausfindet auf welcher Platte welche Aufnahmen/Filme etc. liegen. Das ist dann so wie früher: man sieht sich die DVD's im Regal durch und sucht sich eine aus. Und aktuelle Aufnahmen landen dann auf der internen Platte der Box und man hat sich viel Geld gespart.
Nur will man heutzutage immer alles ohne Aufwand (Film suchen, LIste durchsehen) 24/7 einfach und schnell zugänglich zur Verfügung haben. Ob das letztendlich Sinn macht und den Kostenaufwand wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Eine Obergrenze ist auch im Heimbereich nicht wirklich erkennbar ...
Nur so als Gedankenspiel ![]()
Check mal die Netzwerkeinstellungen des WLAN Adpapters. Da fehlt sicher der DNS-Server (meist IP des Routers). Der DNS-Server wird auch nicht übernommen, wenn die Box die IP über DHCP erhält - sprich muss immer manuell eingetragen werden.
kA warum das DMM im OE2.0 so "umstänlich" lösen musste
Wenn Start und Endsektor durch ein vielfaches von vier ohne Rest teilbar ist, sollte das passen. DMM setzt den Startsektor glaube ich auf auf 8 und formatiert schon seit längerem die AF Platten "korrekt", da gab nur Anfags als die AF Platten rauskamen Probleme, da wurde der Standard Startsektor 63 genommen ...
manuell formatiert:
root@dm800seWZ:~$ fdisk -l -u /dev/sda
Disk /dev/sda: 1000.2 GB, 1000204886016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 121601 cylinders, total 1953525168 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 8 1953520064 976760028+ 83 Linux
root@dm800seWZ:~$
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mit der DM800se am eSATA Port mit OE1.6 und Speichergeräte Manager formatiert (keine Swappartiton)
root@debian:~# fdisk -l -u /dev/sdd
Disk /dev/sdd: 2000.4 GB, 2000398934016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243201 cylinders, total 3907029168 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x0b2a5876
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sdd1 8 3907024064 1953512028+ 83 Linux
root@debian:~#
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sind beides AF Platten, obwohl 512bytes Sectorgröße ausgespuckt werden ...
geht alles über die Web-IF-Remote Control - auch am Mobile mit Browser. Per Screenshot kriegst du die GUI übermittelt.
Wenn du das von extern machen willst, dann klappt das auch mit ddns, portforwarding und https ...
nohup wäre auch noch eine Möglichkeit, wobei
cp <source> <target> &
mit E2 auch reicht, der Prozess läuft auch weiter, wenn das Terninal geschlossen wird
zu 4.
USB2.0 schafft je nach Platte ca. 20-25MB/Sekunde (Erfahrungswert) bei 1TB Daten dauert das ca.
1TB Daten = 1048576MB / 25MB/s = 41943 Sekunden ~ 699 Minuten ~ 11 Stunden 40 Minuten
wobei 25MB/s schon eher an der Obergrenze des Möglichen ist ...
Wenn du die Platte per eSATA anschließt, kannst du mit ca. 45 - 50MB/sec. Übertragungsrate rechnen, vielleicht auch etwas mehr - also etwa mehr als doppelt so schnell wie über USB. Schneller wirst du es mit der Dream nicht schaffen. Am PC mit Linux über SATA kann man sicher noch ein paar MB/sec. rausquetschen, hängt aber auch von der Performance der Platten ab.
Edit:
wenn beide Platten in ext2/ext3 oder xfs formatiert sind, mit NTFS auf der Zielplatte kommt man nicht annähernd an diese Werte ran
Edit 2:
zu 3.
wg. dem cp:
das cp binary findest du im Paket coreutils (squeeze oder whezey), ausserdem muss man da auch noch einige Abhängigkeiten installieren bzw. klauen, damit das klappt: libselinux, libacl und libattr (libattr1 und libacl1 liegt am OE2.0 feed - ist aber nicht in allen alternativ images verfügbar)
die .deb pakete am Win-PC mit 7zip entpacken, das binary und die libs auf die Box schieben, Dateirechte beachten oder die .deb Paktet mit ar (nicht das busybox ar sondern wieder aus debian borgen) und tar direkt auf der Box entpacken. Das cp binary z.B. nach /media/hdd/bin damit bei einem update das binary nicht durch den busybox link überschrieben wird, die libs nach /lib (samt symlinks)
root@dm800se:~# ls -al /lib/libacl* /lib/libattr* /lib/libselinux*
lrwxrwxrwx 1 root root 15 Jan 1 01:17 /lib/libacl.so.1 -> libacl.so.1.1.0
-rwxr-xr-x 1 root root 32588 Jan 1 01:16 /lib/libacl.so.1.1.0
lrwxrwxrwx 1 root root 16 Jan 1 1970 /lib/libattr.so.1 -> libattr.so.1.1.0
-rwxr-xr-x 1 root root 17924 Jan 1 1970 /lib/libattr.so.1.1.0
-rwxr-xr-x 1 root root 134172 Jan 1 01:13 /lib/libselinux.so.1
root@dm800se:~#
root@dm800se:~# /hdd/bin/cp --help
Usage: /hdd/bin/cp [OPTION]... [-T] SOURCE DEST
or: /hdd/bin/cp [OPTION]... SOURCE... DIRECTORY
or: /hdd/bin/cp [OPTION]... -t DIRECTORY SOURCE...
Copy SOURCE to DEST, or multiple SOURCE(s) to DIRECTORY.
Mandatory arguments to long options are mandatory for short options too.
-a, --archive same as -dR --preserve=all
--backup[=CONTROL] make a backup of each existing destination file
-b like --backup but does not accept an argument
--copy-contents copy contents of special files when recursive
-d same as --no-dereference --preserve=links
-f, --force if an existing destination file cannot be
opened, remove it and try again (redundant if
the -n option is used)
-i, --interactive prompt before overwrite (overrides a previous -n
option)
-H follow command-line symbolic links in SOURCE
-l, --link link files instead of copying
-L, --dereference always follow symbolic links in SOURCE
-n, --no-clobber do not overwrite an existing file (overrides
a previous -i option)
-P, --no-dereference never follow symbolic links in SOURCE
-p same as --preserve=mode,ownership,timestamps
--preserve[=ATTR_LIST] preserve the specified attributes (default:
mode,ownership,timestamps), if possible
additional attributes: context, links, xattr,
all
--no-preserve=ATTR_LIST don't preserve the specified attributes
--parents use full source file name under DIRECTORY
-R, -r, --recursive copy directories recursively
--reflink[=WHEN] control clone/CoW copies. See below
--remove-destination remove each existing destination file before
attempting to open it (contrast with --force)
--sparse=WHEN control creation of sparse files. See below
--strip-trailing-slashes remove any trailing slashes from each SOURCE
argument
-s, --symbolic-link make symbolic links instead of copying
-S, --suffix=SUFFIX override the usual backup suffix
-t, --target-directory=DIRECTORY copy all SOURCE arguments into DIRECTORY
-T, --no-target-directory treat DEST as a normal file
-u, --update copy only when the SOURCE file is newer
than the destination file or when the
destination file is missing
-v, --verbose explain what is being done
-x, --one-file-system stay on this file system
--help display this help and exit
--version output version information and exit
By default, sparse SOURCE files are detected by a crude heuristic and the
corresponding DEST file is made sparse as well. That is the behavior
selected by --sparse=auto. Specify --sparse=always to create a sparse DEST
file whenever the SOURCE file contains a long enough sequence of zero bytes.
Use --sparse=never to inhibit creation of sparse files.
When --reflink[=always] is specified, perform a lightweight copy, where the
data blocks are copied only when modified. If this is not possible the copy
fails, or if --reflink=auto is specified, fall back to a standard copy.
The backup suffix is `~', unless set with --suffix or SIMPLE_BACKUP_SUFFIX.
The version control method may be selected via the --backup option or through
the VERSION_CONTROL environment variable. Here are the values:
none, off never make backups (even if --backup is given)
numbered, t make numbered backups
existing, nil numbered if numbered backups exist, simple otherwise
simple, never always make simple backups
As a special case, cp makes a backup of SOURCE when the force and backup
options are given and SOURCE and DEST are the same name for an existing,
regular file.
Report cp bugs to bug-coreutils@gnu.org
GNU coreutils home page: <http://www.gnu.org/software/coreutils/>
General help using GNU software: <http://www.gnu.org/gethelp/>
Report cp translation bugs to <http://translationproject.org/team/>
For complete documentation, run: info coreutils 'cp invocation'
root@dm800se:~#
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dito!
Auch bei mir haben alle Boxen immer eine fixe IP ausserhalb der DHCP Range. Und ich hab' noch dazu im BIOS die fixe IP eingestellt - so hat jede Box immer dieselbe IP, egal ob im Flashmodus oder im Betrieb und egal welches Image. Kommt noch auch der Zeit, als ich einen Router hatte, mit dem man keine fixe DHCP-IP's über die MAC-Adresse zuweisen konnte.
Nachteil ist nur, dass man sich die fixen IP's notieren muss/soll. Bei doppelt vergebenen IP's wird es sonst problematisch.
oder das cp binary aus den debian mipsel sourcen borgen, mit der Option -n werden existierende Dateien nicht überschrieben
Mal am Boden bleiben Jungs! Was soll das Problem mit dem Image zu tun haben? Zum einen betrifft das die Hardware und alle DM800se Besitzer müssten im November 2011 das gleiche Problem gehabt haben. Auf einer meiner (original) DM800se läuft noch ein OE1.6 Image vom Januar 2011 - warum sollte das auch nicht laufen. Und ich habe keine derartigen Probleme ...
Wenn das NT neu und original ist, tippe ich auf einen Hardwaredefekt der Box. Mach mal ein Ticket bei DMM auf und schick die Box samt defekten NT ein, wenn nötig, wenn mit dem aktuellen Release Image das Problem noch immer nicht behoben ist.
wenn ich noch meine DM800HD hätte, würde ich auch beim OE1.6 bleiben ...
[OT}
nur keine Hektik!
Ich flash gerade meine Boxen mit einem aktuellen Image, und werd' dann nach dem Startwizzard mal "ubidump" anwerfen ![]()
[/OT]
Naja, er hat ja nicht geschrieben, dass er sie neu gekauft hat - und es gibt auch noch gebrauchte Originalboxen am Markt ![]()
Es wird ja mittlerweile ja fast schon jedem DM800HD Besitzer Support verweigert, weil davon ausgegangen wird, das es eine Clonebox ist bzw. muss er fast schon beweisen, dass es eine Originalbox ist. Man kann es auch übertreiben.
Achimek
für dein Image bzw. für Fremdimages im Allgemeinen gibt es glaube ich hier keinen Support. Aber es gibt auch ein Forum für dein genutzes Image
Ja, ich würde sagen, dass ist das Netzteil für die DM800se
Typenschild, Modellnummer und Spezifikationen (Input/Output) sind ident mit dem Netzteil meiner DM800se
danke für die Info, dann hätte ich mir mein script sparen können ![]()
Das es das auf der Box kann, auf der es installiert ist, habe ich soweit mitbekommen. Meine Frage bezog sich darauf, ob es auch erkennt, dass eine Aufnahme auf der "Partnerbox" aktiv ist und diese nicht runterfährt, wenn eine läuft.
Ich habe das Plugin noch nie getestet. Die Frage ist also reines Interesse.
Ich kenne das Elektro Powersave Plugin nicht. Fährt das Plugin die Partnerbox auch runter, wenn gerade eine Aufnahme läuft? Wenn ja, könnte man das einfach mit einem init.d script lösen, dass die Partnerbox (in dem Fall die DM7020HD) nur dann runterfährt, wen keine Aufnahme darauf läuft.
chrisbl1984
so ein script hätte ich hier, wenn das mit dem Electro Powersave Plugin nicht so läuft, wie du dir das vorstellt
Ich hab' das schon lange nicht mehr benutzt, aber dvdburn alleine funktioniert nicht, da werden einige zusätzliche Plugins benötigt. Welches Plugin hast du installiert? enigma2-plugin-extensions-dvdburn oder task-opendreambox-dvdburn?
Wenn du nur das enigma2-plugin genommen hast, dann installier mal task-opendreambox-dvdburn nach, dann zieht sich die Box alle notwendigen Pakete vom Feed.
opkg update
opkg install task-opendreambox-dvdburn
Wenn es nur mit diesem Sender vorkommt, dann wohl am Provider oder am Filmaterial.
Bei ein paar Folgen von "The big bang theorie" auf TNT-Serie (HD) war das ganz krass. Am Beginn der Folge passte alles, je länger die Folge dauerte, desto asynchroner wurde es. Am ende waren da gut 2-3 Sekunden um. Als ich durch Zufall später auf eine der zig Wiederholungen zappte, war wieder die selbe Folge zu sehen, und der Ton war wieder asynchron
verwenden Sie das Webinterface oder DreamUP!
am schnellsten/einfachsten ist das Flashen über das Web-Interface -> DM 8000 Firmwareupdate über Browser
flashen über serielles Kabel (DreamUp) braucht man selten -> DM 8000 flashen mit DreamUp
Es gibt auch noch andere Möglichkeinte mit dflash (Im OooZooN enthalten) über die Benutzeroberfläche etc., aber wenn du noch unsicher bist, nimm die offizellen Varianten bzw. flash die Box einfach über den Browser, das ist in 5 Minuten erledigt
PS:
Gelbe Schriftfarbe auf weißem Hintergrund ist nicht gerade gut lesbar