Posts by wired2051

    OK. Aber bevor ich neu starte:


    4.0K /tmp/flash/home sieht gut aus aber müsste Available nocht >0 sein?


    Edit:


    Ich habe jetzt den Neustart gemacht.


    Code
    1. root@dm900:~# df -h /
    2. Filesystem Size Used Available Use% Mounted on
    3. /dev/root 960.4M 501.6M 393.2M 56% /

    So recht verstehe ich nicht, warum erst jetzt die 393.2M available erkannt werden (und warum nicht 445.5M) aber egal.


    Die Timer waren nach dem Neustart jedenfalls alle da! Ich bin zufrieden.


    Danke für die Hilfe! :thumbup:

    Ich dachte, wenn ich /tmp/flash/home/autotimer.log lösche, wird auch /home/autotimer.log gelöscht. Also lösche ich /home/* besser direkt?



    Das Log in den AutoTimer Einstellungen habe ich jetzt abgeschaltet (hatte ich offenbar vergessen, peinlich).


    Eigentlich müsste der /tmp Ordner auch bei jedem Neustart der Box gelöscht werden.


    Ich will jetzt eigentlich nicht die Box nicht neu starten. Muss ich deshalb unmounten? Wie wäre die Syntax?


    Code
    1. unmount /tmp/flash

    Oder kann das /tmp/flash nicht einfach da bleiben, bis irgendwann neu gestartet wird?

    Ihr habt recht:


    Bei mir ist offenbar /tmp/flash/home/autotimer.log das Problem. Also einfach mit


    Code
    1. rm /tmp/flash/home/autotimer.log

    löschen?


    Edit:


    ...und einbischen frage ich mich auch, wieso autotimer.log so gross geworden ist.

    Die dm900 läuft soweit einwandfrei. Timer programmiere ich immer mit den Autotimern und TV-Browser. Funktioniert problemlos. Leider stürzt die dm900 immer ab, wenn ich auf die rote Taste komme und HbbTV gestartet wird. Da ich HbbTV nicht wirklich brauche ist mir das aber erstmal egal. Die dm900 startet dann flott automatisch neu.



    Das Problem ist, dass nach jedem Absturz/Neustart die Autotimer und Timer veraltet sind. Es ist, als wären die Listen nur im RAM und nicht auf der HDD. Ist das so? Kann man daran was ändern? :/


    Mit dem neuen Webinterface kann ich die Autotimer ja regelmässig sichern aber die Timerliste enthält ja auch davon unabhängig (mit TV-Browser) erstellte Timer, die mühsamer zu rekonstruieren sind...

    Mir ist klar, dass die obskuren Ports keine Sicherheit bieten und VPN viel besser wäre aber bevor ich mir VPN einrichte muss ich div. andere Dinge erledigen. Jetzt will ich erstmal sehen, ob ich DreamDroid nutzen kann/will.


    Die DreamDroid-Fehlermeldung ist so nichtssagend wie ich schrieb, s. Anhang. Gibt es Logs?


    Welche Einstellungen im Webinterface (der Dreambox?) bezgl. Authentifizierung meinst Du, wo sind die hinterlegt? Unter http://IP_DER_DM900/#!/extras/settings finde ich nichts.

    Ich habe verschiedene Weiterleitungen im Router definiert, u. a. nach Port 80 (http) und 443 (https), die auch funktionieren. In DreamDroid habe ich es mit den externen (obskuren) Ports, die auf 80 bzw. 443 weitergeleitet werden, probiert.


    Im mobilen Browser (Firefox) kann ich übrigens nach Benutzer/Passwort-Eingabe sowohl die mobil-Version als auch das normale Webinterface der DM900 öffnen, die URL ist dabei https://SERVER:PORT/mobile/ bzw. https://SERVER:PORT/


    Ach ja: Bei einer reinen Portweiterleitung ist deine Box für jedermann aus dem Netz erreichbar! Du solltest also mindestens die Authentifizierung für das Webinterface und Streaming aktivieren und ein sicheres Passwort vergeben (geht mit passwd per Telnet).
    Aber auch das ist nicht wirklich sicher, weil unverschlüsselt. Da wird das Passwort schneller als dir lieb ist von irgendwem mitgelesen (z.B. jemand im gleichen WLAN wie dein Smartphone) und dann hast du ruck zuck Besuch auf der Box, der dein gesamtes Heimnetz infizieren kann.
    Du solltest also zumindest statt Port 80 (HTTP) nur Port 443 (HTTPS) für das Webinterface weiterleiten und beim Streaming vielleicht ganz verzichten, denn das geht nicht verschlüsselt mit der Box. Die Portweiterleitung nicht 1:1 sondern mit einem kryptischen Ausgangsport einzurichten, verringert auch ein klein wenig die Angriffschance, weil ein Angreifer es dort nicht so schnell probieren wird (etwa wenn du irgendwas ungebräuchliches zwischen 10000 und dem Maximalwert 65535 nimmst).


    Wirklich sicher wäre es wohl mit einem VPN. Da musst du dich dann auch nicht mit Weiterleitungen herumschlagen... Allerdings braucht es wohl einen perfomanten VPN-Server (die Fritzbox kann es zwar selbst, könnte aber zu langsam sein), damit das Streaming nicht ausgebremst wird :(

    Diese Erklärung macht mir Hoffnung, hier eine Lösung für mein Problem zu kriegen: Ich habe eine DM900 und kürzlich DreamDroid 1.4.434 installiert. Im LAN funktioniert alles soweit, nur nicht im WAN und das ist für mich das eigentlich sinnvolle Einsatzgebiet (Timer-Verwaltung, Streaming interessiert mich eher nicht).


    Ich habe eine dynamic DNS (von noIP.com) und im Router div. Portweiterleitungen (mit obskuren Ports), die bei anderen Anwendungen (z. B. dem NAS) auch funktionieren. Wenn ich das WAN-Profil aufrufe, kommen immerhin die erwarteten Zertifikat-Fehler, die Weiterleitung auf Port 443 funktioniert also. Aber dann kommt ein Verbindungsfehler "root@SERVER:PORT not found". Im Browser wird die URL https://SERVER:PORT/ benutzt. Wie kriege ich Benutzer@ weg?


    Ich habe es auch schon mit dem Haken bei Login aktivieren und ohne Passwort probiert aber das brachte nur @SERVER:PORT. Was mache ich falsch?

    Vielen Dank für die schnellen und beruhigenden Antworten! :thumbsup:

    Das Backup ist jetzt ein ganz normales Image, das du wie alle anderen Images flashen kannst. Du kannst es aber auch am PC auseinander nehmen (z.B. mit 7-Zip), um an deine Configs zu kommen.

    In welchen Verzeichnissen sind die entsprechenden Settings denn gespeichert? Ich nehme an in /etc/enigma2/autotimer.xml sind die Autotimer, /etc/enigma2/bouquets.tv die Bouquests aber bei /etc/enigma2/timers.xml bin ich mir schon nicht sicher ob das die Timer sind. Und wo sind die Netzwerkeinstellungen?

    Wenn das Dateisystem schon kaputt ist (oder droht kaputt zu sein, wie hier)

    Mmmh. Ich dachte, mein Problem ist nun, da /dev/mmcblk0p2 on / wieder rw ist, behoben. Ist das falsch?

    Bei intakten Boxen ist dBackup natürlich das bequemste Mittel für ein schnelles Backup zwischendurch! Und wir alle wissen ja: "Every backup is better than no backup" :)

    Danke für den Hinweis, ich kenne dBackup nicht.

    Stimmt. Du hast recht. Ich hatte die Anleitung nicht noch einmal durchgearbeitet sondern nur (fälschlicherweise) angenommen, ich hätte ja alles so gemacht. Das war blöd. :thumbdown:


    Entschuldigung.


    Ich habe es jetzt noch mal richtig gemacht. Jetzt ist das backup.tar.gz 138,5 MB gross. Sorgen macht mir die Ausgabe des Rescue Mode:




    Code
    1. [*] Mounting '/dev/mmcblk0p2' to '/mnt'
    2. [*] Creating directory '/data'
    3. [*] Mounting '/dev/mmcblk0p3' to '/data'
    4. [*] Creating /data/.recovery/backup.tar.gz from /mnt
    5. tar: ./var/lib/samba/private/msg.sock/322: socket ignored
    6. tar: ./var/lib/samba/private/msg.sock/321: socket ignored
    7. tar: ./var/lib/samba/private/msg.sock/268: socket ignored
    8. [*] Unmounting '/data'
    9. [*] Unmounting '/mnt'

    Muss ich mir wegen Zeile 5-7 Sorgen machen?


    Dieses Backup kann ich ich nun im Rescue Mode mit Firmware Upload zurückspielen/flashen? Gibt es dafür eine ähnliche Anleitung oder ist das selbsterklärend?


    Enthält dieses Firmware-Backup auch die (Netzwerk-)Einstellungen, Autotimer und aktuellen Timer?

    Danke für den Link. Das Backup habe ich somit korrekt erstellt. Was mich wundert: das Backup ist keine 5 MB gross und soll "genau wie ein 'frisches' Image über den RescueMode flashbar" sein und "exakt den Softwarezustand der Box [wieder herstellen], den sie zum Zeitpunkt des Backups hatte."?


    Gibt es eine solch ausführliche Anleitung zum flashen des Backups über Firmware Update? Ich habe keine gefunden. :/


    Mein Problem ist übrigens ohne flashen gelöst:

    Code
    1. root@dm900:/media/hdd/backup# mount
    2. /dev/mmcblk0p2 on / type ext4 (rw,relatime,data=ordered)

    Gerade habe ich entdeckt, dass Timer auf Basis der Autotimer erstellt wurden! :thumbsup:


    Leider weiss ich nicht, was ich richtig gemacht habe: mount -o remount,rw / hatte nicht funktioniert, fsck.ext4 hatte ich nicht gemacht und Rebootet hatte ich die DM900 auch schon Vorgestern. Heute habe ich nur in den Rescue Mode gewechselt, das Backup erstellt und den Rescue Mode wieder verlassen. Kann dabei das Filesystem repariert worden sein? ?(

    Das hatte ich gelesen, nur erwartet, dass ein direkter Download erfolgt (ich mache das zum ersten Mal und bin nervös :/ ).


    Ich habe nun den Rescue Mode mit reboot verlassen und auf der DM900 folgende Dateien gefunden:

    Code
    1. -rw-r--r-- 1 root root 14643 Mar 16 2017 2017-03-16-enigma2settingsbackup.tar.gz
    2. -rw-r--r-- 1 root root 1615359 Mar 25 2017 2017-03-25-enigma2settingsbackup.tar.gz
    3. -rw-r--r-- 1 root root 1635011 Jan 19 2018 2018-01-19-enigma2settingsbackup.tar.gz
    4. -rw-r--r-- 1 root root 1634956 Feb 1 2018 2018-02-01-enigma2settingsbackup.tar.gz
    5. -rw-r--r-- 1 root root 1637965 Feb 2 2018 2018-02-02-enigma2settingsbackup.tar.gz
    6. -rw-r--r-- 1 root root 4364901 Feb 3 2018 2018-02-03-enigma2settingsbackup.tar.gz
    7. -rw-r--r-- 1 root root 4508050 May 4 00:17 2018-05-04-enigma2settingsbackup.tar.gz
    8. -rw-r--r-- 1 root root 4586382 Oct 24 22:57 2018-10-24-enigma2settingsbackup.tar.gz
    9. -rw-r--r-- 1 root root 4586382 Oct 24 22:57 enigma2settingsbackup.tar.gz

    Ich nehme an, das sind die Sicherungen, die ich im Rescue Mode wieder laden kann (restore settings)?


    Nun also wieder in den Rescue Mode und dann


    Code
    1. fsck.ext4 -f -v -p /dev/mmcblk0p2

    Oder sollte/kann ich vorher noch was sichern?

    Vielen Dank für Eure Hilfsbereitschaft!

    Dass ein remount rw nicht funktioniert klingt irgendwie nach defektem Dateisystem.


    Ich würde als erstes ein Backup machen. Am besten aus dem Rescue Loader und zwar sowohl für die Einstellungen als auch das gesamte image. Beides dann auf dem PC sichern und das vollständige Backup dann neu flashen.


    Mit etwas Glück gelingt noch ein sauberes Backup und mit etwas Glück repariert das neu flashen das Dateisystem.

    ...beim Update kam keine Fehlermeldung. Es dauerte ca. 15 Minuten, 657 Pakete wurden aktualisiert....


    Ich habe gerade via Telnet mit to-the-rescue den Rescue Modus gestartet. Unter Device information werden nur Product name, Rescue Loader version (103) und Flash size (3728 MiB) gelistet, die übrigen Felder (Production date, mID, Serial number, MAC address und Printed serial number) sind leer. =O


    Settings Backup habe ich gemacht. Es kam folgende Meldung:

    Code
    1. [*] Mounting '/dev/mmcblk0p2' to '/mnt'
    2. [*] Remounting '/dev/mmcblk0p3' to '/data'
    3. [*] Mounting 'tmp' to '/mnt/tmp'
    4. [*] Creating /data/.recovery/settings.tar.gz from /mnt
    5. [*] Unmounting '/mnt/tmp'
    6. [*] Unmounting '/mnt'

    Auf dem PC speichern konnte ich nichts, kein entsprechender Download-Dialog. Dann wollte ich Create New Backup machen aber da stand alte Sicherungen auf der data partition (= hdd?) würden überschrieben, also habe ich die backup-Site des Rescue Loaders geöffnet und wurde von den Optionen überfordert (experts only).


    Ich bräuchte eine detailliertere Anleitung was ich machen soll... :/

    Man könnte nach dem Backup noch versuchen aus der recovery ssh shell nen fsck auf das rootfs durchzuführen. Womöglich lässt sich das damit noch retten.

    Was ist die recovery ssh shell? Ist damit die Telnet-Verbindug im Rescue Modus gemeint? Ich habe mich via Telnet einloggen können ("Your Dreambox has booted into RESCUE MODE.") aber fsck will ich ohne genauere Anleitung lieber nicht machen. :/

    Danke für den Link. Leider scheitere ich frühzeitig:


    Code
    1. root@dm900:/etc/enigma2# remount
    2. -bash: remount: command not found
    3. root@dm900:/etc/enigma2# mount -o remount,rw /
    4. mount: cannot remount rootfs read-write, is write-protected
    5. root@dm900:/etc/enigma2#

    ;(


    Aber mit diesem ganzen fstab/mount-Thema kenne ich mich auch nicht aus, passiert zu selten. Und man kann viel falsch machen. :whistling:

    Das kann ich nicht wirklich interpretieren...

    Wenn ich das richtig sehe, ist root ok. Recht voll sind nur das eine Volumen auf dem NAS.


    Und hier die komplette /etc/fstab