crontab -l listet den Inhalt der Crontab Datei, d.h. die von dir eingefügte Zeile müsste dann ausgeben werden
Man könnte auch ein "logging" einbauen, z.B. in den crontab selbst, aber der wird dann schnell unübersichtlich und umständlich. Oder man kann das dann in ein kleines shell Script packen und statt dem fstrim Befehl das script aufrufen
crontab mit Ausgabe in ein logfile in zum /tmp:
0 2 * * 0 /sbin/fstrim -v /media/SDUltra3D2TB >> /tmp/fstrim.log
Das Datum, wann der crontab ausgefürt wurde, sieht man so aber nicht - ausser am Zeitstempel (Änderungsdatum) der Datei. Aber das könnte man dann so lösen, damit das Datum auch im log file steht:
0 2 * * 0 /bin/echo $(/bin/date) >> /tmp/fstrim.log; /sbin/fstrim -v /media/SDUltra3D2TB >> /tmp/fstrim.log
Um zu testen ob das funktioniert, kann man den crontab ja mal stündlich laufen lassen, dann sieht man ob das logfile angelegt und befüllt wird.
Nach jeder Änderung des crontab muss man das cron.service neu starten, damit die Änderung übernommen wird.
systemctl restart busybox-cron.service
/tmp/fstrim.log ist nach einem reboot wieder leer, wenn man dauerhaft "loggen" will, muss man das in einen nicht flüchtigen Speicher schreiben.
Im DreamOS verwendet man apt oder apt-get für die Paketverwaltung, opkg ist veraltet und wurde eigentlich nur für die "Umgewöhnungsphase" eingebaut. Solltest du ein open* Image verwenden, das nur opkg kann, fragst du im falschen Board nach Support. Wenn dir die KI das "erzählt" hat, ist das wieder ein Beweis dafür, dass man ihr nicht trauen kann. Die vermischt die unterschiedlichen OE's bzw. nimmt Dinge für allgemein gültig an - was dann auch gerne mal dazu führt, dass die Dinge nicht so funktionieren wie man sich das wünscht ...