Query ob mountpoint gemounted ist

  • wie kann ich herausfinden, ob ein mountpoint tatsaechlich gemountet ist oder nicht, ohne darauf zuzugreifen und den timeout abzuwarten.

    /etc/fstag, /etc/mtab, mount enthalten den mountpoint z.b. /media/NAS auch, wenn das NAS ausgeschaltet ist.

    danke.

  • Der mount bleibt vorhanden, auch wenn das NAS ausgeschaltet wird...


    Ich habe deshalb ein Paket gebaut das die mounts herunter fährt wenn der host (z.B.: NAS) down ist. Funktioniert für systemd und systemd.automounts in der /etc/fstab. Damit bin ich glücklich geworden.

    Verträgt sich nicht mit enigma2 mounts.


    Bei Bedarf poste ich das.

  • Das Paket funktioniert für /etc/fstab Einträge in der Form

    NFS:

    nashfs1:/nasvolume /media/nfs1 nfs x-systemd.automount,x-systemd.idle-timeout=360,noauto,timeo=30,retry=0 0 2


    SMB:

    //nassmb1/nasvolune /media/smb1 cifs x-systemd.automount,x-systemd.idle-timeout=360,noauto,guest,ro 0 2

  • Das ist auch die Idee das ein automount drinnen bleibt....die timeouts gibt es aber nicht umsonst...

  • mit os.fstat("/media/NAS") kann man an st_ctime und st_mtime erkennen, ob das device gemountet ist oder nicht.

    wenn es nicht gemountet ist, sind beide 0.

  • hab mir mal folgende routine gebastelt, die checkt, ob der mountpoint in fstab auch gemountet ist.

    falls es einfacher geht, nur raus damit ;-)


    Edited once, last by alpha ().

  • moeglich... aber die ausgabe sieht komisch aus...

    Code
    ● media-NAS.automount
    Loaded: loaded (/etc/fstab; generated; vendor preset: enabled)
    Active: active (waiting) since Thu 1970-01-01 01:00:00 CET; 49 years 11 months ago
    Where: /media/NAS
    Docs: man:fstab(5)
    man:systemd-fstab-generator(8)
  • Auf stranded mounts zugreifen ist im E2 nicht so optimal, das wird dann leicht zum zahnradanzeigeprogramm

  • ich will aber nicht anders mounten als im standard image, sondern nur rausfinden, ob der host online ist bevor ich darauf zugreife und wie @gutemine sagt "raedchen produziere".

    ausserdem kann ich dann beim navigieren durch eine file list einen "not mounted" status anzeigen, um hinzuweisen, dass die dir leer ist, weil der host nicht online ist.

  • Die Implementation des Dream-Mountmanager ist eher kritikwürdig, man sollte nicht gegen das Betriebssystem arbeiten. Ich kenne genügend derartiger Versuche, die letztendlich zwar funktionierten, aber letztentlich mit den Eigenheiten die Lesbarkeit der Konfiguration erschweren.

    Der Dream-Mountmanager sollte die /etc/fstab konfigurieren. systemd.automount + /etc/fstab ist Standard. systemd.automount + /etc/enigma2/automount.xml nicht.


    Ursprünglich habe ich das automount-hostonline für Ubuntu geschrieben, und für OE2.5/OE2.6 angepaßt, und das funktioniert mit der Standard-Variante systemd.automount + /etc/fstab.


    Die private Ermittlung der mounts ist ein kleines Stück Code-Fragment, das um viel weiteren Code ergänzt werden muß um dich irgendwie glücklich zu machen...

  • da kennst du dich viel besser aus als ich...

    fuer meine use cases funktiioniert das standard dream automount.

    aber ich hab auch nur ein nas konfiguriert.

    mein codestueck ist eine einfache loesung fuer mein mediacockpit plugin und erhebt keinen anspruch auf vollstaendigkeit.

    bisher funktioniert es problemlos.

  • Klix Wie kommst du zu der Annahme, dass e2 nicht auch die fstab nutzt?

    Im übrigen kann man sich die Einträge auch manuell in die fstab schreiben bzw die von e2 generierten Einträge in der fstab belassen und in der automounts.xml entfernen.

    so long
    m0rphU